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» Berufsperspektiven für benachteiligte Jugendliche: www.ichblickdurch.de – eine Website mit Durchblick zum Start ins Berufsleben

www.frank-schmitt.info - Frank Schmitt – Ihr Bürgerschaftsabgeordneter für den Wahlkreis Vier

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4. November 2011

Es gibt derzeit in Hamburg noch über 300 freie außerbetriebliche Ausbildungsstellen speziell für lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche. Die Plätze sind für alle Hamburger in allen Stadtteilen. Also kann sich auch jede und jeder arbeitslose Jugendliche etwa aus Lurup, Osdorf oder Iserbrook darum bewerben. Einen guten Überblick verschafft die Internetseite www.ichblickdurch.de.

Senat, Agentur für Arbeit und Jobcenter team.arbeit.hamburg haben in einer Vereinbarung über die außerbetriebliche Ausbildung beschlossen, dass jeder Hamburger Jugendliche die Chance auf eine Ausbildung erhalten muss, auch diejenigen, die es auf dem Ausbildungsmarkt besonders schwer haben. Die außerbetrieblichen Ausbildungsangebote ermöglichen den jungen Menschen eine echte Anschlussperspektive auf dem ersten Arbeitsmarkt und verbessern damit deutlich ihre Berufsmöglichkeiten.

Jugendliche aus dem Hamburger Westen, die bislang keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder aber noch nicht wissen, welchen Beruf sie ergreifen möchten können, sich an das U25-Team der Agentur für Arbeit Eimsbüttel wenden (Eppendorfer Weg 24 in Eimsbüttel), die Berufsberatung für Menschen unter 25 Jahren. Die zentrale Telefonnummer lautet 01801 – 555 111. Eine Beratung speziell für junge Menschen mit Migrationshintergrund bietet der Jugendmigrationsdienst EvaMigrA e. V. im DRK Zentrum Bornheide 99 an. Telefon: 0170/7995195. Beide Anlaufstellen haben Kontakt zu den unterschiedlichen Bildungsträgern, sie können im Gespräch mit den Jugendlichen herausfinden, welches der bestehenden Angebote in ihrem Fall das Richtige ist.

Insgesamt gibt es auf ganz Hamburg verteilt 900 außerbetriebliche Ausbildungsplätze in vielen verschiedenen Berufen. Sie sollen lernbeeinträchtigten und sozial benachteiligten Jugendlichen einen beruflichen Einstieg bieten und sie für den ersten Arbeitsmarkt qualifizieren. Unter bestimmten Bedingungen fördert die Stadt die außerbetriebliche Ausbildung sogar finanziell, damit die Jugendlichen ihre Bildungsmaßnahme nicht aus finanziellen Gründen abbrechen müssen. Weitere Informationen über das Antragsverfahren gibt es auch telefonisch bei der Lawaetz-Stiftung unter Telefon 39 99 36 -13 oder 39 99 36 -71. Aber auch das steht alles auf der Internetseite www.ichblickdurch.de, der Seite mit Durchblick zum Start ins Berufsleben.

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