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» Claudius von Rüden und Frank Schmitt (SPD) im Hamburger Rathaus

www.frank-schmitt.info - Frank Schmitt – Ihr Bürgerschaftsabgeordneter für den Wahlkreis Vier

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9. Februar 2011

Uwe Grund: „Ich gehe mit gutem Gefühl, weil meine beiden Kandidaten gute Nachfolger sind.“

„Ich kann ihnen sagen: Seien Sie kritisch, wenn Politiker reden!“, so Uwe Grund bei seiner letzten Führung durch das Hamburger Rathaus. Zuvor hatte er in der Diele des historischen Gebäudes von den zwölf tragenden Säulen gesprochen. „Es sind 16 Säulen“, korrigierte ein aufmerksamer Besucher den Versprecher des Abgeordneten. Ansonsten hat Uwe Grund mit profundem Wissen über den Sitz von Parlament und Regierung im Stadtstaat Hamburg glänzen können.

21 Besucher hatte der langjährige SPD-Bürgerschaftsabgeordnete durch das Gebäude geführt, darunter seine beiden möglichen Nachfolger als Abgeordnete für den Hamburger Westen: Frank Schmitt aus Lurup und Claudius von Rüden aus Osdorf. Beide sind seit Jahren engagierte Abgeordnete in ihren Stadtteilen und in der Bezirksversammlung Altona. Nun möchten sie gemeinsam die Lücke füllen, die Uwe Grund, der auf der Grenze zwischen Lurup und Osdorf wohnt, hinterlassen wird. 20 Jahre lang hat er der Bürgerschaft angehört. Manch eine Rede hat er im Plenarsaal gehalten, nicht selten hat er mit einem deftigen Zwischenruf eine Rüge vom Parlamentspräsidenten kassiert.

„Aber die inhaltlichen Auseinandersetzungen und politischen Schlachten wurden in den Ausschüssen längst geschlagen. Hier im Plenarsaal wird in der Regel nur noch abgestimmt“, erläutert Uwe Grund. „Das passiert natürlich nach den jeweils aktuellen Mehrheitsverhältnissen. Und die werden bei der Wahl am 20. Februar ausschließlich über die fünf Stimmen auf der gelben Landesliste vergeben. Ob die beiden hoffnungsvollen Politiker neben mir“, dabei zeigt er auf Claudius von Rüden und Frank Schmitt, „demnächst hier im Parlament sitzen werden, darüber entscheiden die Wählerinnen und Wähler mit den fünf Wahlkreisstimmen auf dem rosa Stimmzettel.“

Im Bürgermeistersaal zeigt der scheidende Abgeordnete Uwe Grund sein Lieblingsmotto, ein Zitat aus Schillers Wallenstein: “Wer den Besten seiner Zeit genug gethan, der hat gelebt für alle Zeit.” Auch wenn das kaum je zu erreichen sei, wird sich das Urgestein der Hamburgischen Sozialdemokratie guten Gewissens aus der aktiven Parlamentsarbeit zurückziehen. Zumal er als Vorsitzender des DGB Hamburg weiterhin einmal pro Jahr hier eine Rede halten wird: Beim Jahresempfang des DGB im großen Festsaal.

„Zum Glück ist unser Rathaus kein Museum, denn jeder Raum wird genutzt, ob für Besprechungen, Empfänge oder Verhandlungen.“ sagt Frank Schmitt, der für die SPD Lurup in die Bürgerschaft gewählt werden will. „Immerhin wird hier über die Zukunft unserer Gesellschaft entschieden. Trotz der historischen Gemäuer muss ein Rathaus jung, modern und belebt sein.“ Dann hat er spontan versprochen: „Ich werde als Bürgerschaftsabgeordneter regelmäßig solche Führungen anbieten. Es stimmt, dass dieses Rathaus eines der schönsten von ganz Deutschland ist.“

Claudius von Rüden, der Osdorfer SPD-Kandidat für das Hamburger Landesparlament erinnerte daran, dass trotz der momentan günstigen Umfragewerte die Wahl noch lange nicht gewonnen sei: „Wir freuen uns darüber. Es bleibt aber dabei: Wir wollen Wahlen gewinnen, nicht nur die Umfragen. Deshalb sollten alle Wählerinnen und Wähler, die den Wechsel wollen, am kommenden Sonntag auch wirklich ihr Wahllokal aufsuchen.“

Einem Ritterschlag gleich kommt der abschließende Satz von Uwe Grund an die Besuchergruppe aus Lurup und Osdorf: „Ich gehe mit einem guten Gefühl nach 20 Jahren aus der Bürgerschaft, denn mit Claudius von Rüden und Frank Schmitt schlägt die SPD den Wählerinnen und Wählern hervorragende Kandidaten als Nachfolger vor.“


Frank Schmitt, Uwe Grund, Claudius von Rüden (SPD) bei der Rathausführung (von links nach rechts)

Der scheidende Uwe Grund (Mitte) mit seinen beiden Nachfolgern Frank Schmitt von der SPD Lurup (links) und Claudius von Rüden, SPD Osdorf, im Plenarsaal des Hamburger Rathauses.

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