Die SPD Altona hat entschieden: Mit Frank Schmitt und Claudius von Rüden schickt sie in den sozialdemokratischen Hochburgen Lurup und Osdorf zwei neue Gesichter ins Rennen um die Bürgerschaftsmandate. Die Parteimitglieder haben Frank Schmitt, der für Lurup kämpft, das Vertrauen für Platz eins auf der Liste der Wahlkreiskandidaten gegeben. Claudius von Rüden, der Kandidat aus Osdorf, startet von Platz drei in das Rennen um die Erststimmen der Wählerinnen und Wähler im Hamburger Westen.
Frank Schmitt und Claudius von Rüden sind beide bestens mit ihren Stadtteilen vertraut. In der SPD-Fraktion der Bezirksversammlung Altona beweisen sie seit Jahren, dass sie sich mit Herz und Verstand für ihren Stadtteil und darüber hinaus für den ganzen Hamburger Westen einsetzen.
Nachdem Uwe Grund bekannt gegeben hat, dass er nach vielen Jahren Landespolitik für Lurup und Osdorf nicht mehr antreten will, war es nahe liegend, dass die SPD neue Köpfe nominieren würde, die sich als engagierte Kämpfer für die Anliegen der Bürger aus Lurup und Osdorf erwiesen haben. Uwe Grund sagt: “Ich freue mich, dass wir den Wählerinnen und Wählern mit Frank Schmitt und Claudius von Rüden zwei Kandidaten präsentieren können, die in Lurup und Osdorf seit Jahren präsent sind und die im Bezirksparlament bewiesen haben, dass sie auch für höhere Aufgaben geeignet sind. Die beiden SPD-Distrikte Lurup und Osdorf schicken mit Frank Schmitt und Claudius von Rüden jeweils ihren besten Kopf in die Wahl!”
Claudius von Rüden, der Vorsitzende der SPD Osdorf, ist 34 Jahre alt, lebt mit Frau und Sohn im Stadtteil und arbeitet bei der städtischen Wirtschaftsförderung. Als Wirtschaftsexperte vertritt er auch im Bezirksparlament seine Fraktion im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Sicherheit sowie im Sonderausschuss IKEA. Claudius von Rüden sagt: “Wirtschaft und Soziales sind kein Widerspruch. Vielmehr gehören erfolgreiches Wirtschaften und soziale Verantwortung zusammen. Deshalb müssen wir in junge Menschen investieren: Ohne attraktive Bildungsangebote werden wir auch in Osdorf und Lurup den Mangel an Unternehmen und Fachkräften deutlich zu spüren bekommen.” “Dafür will ich mich in der Bürgerschaft einsetzen.”
Engagiert tritt von Rüden auch im Regionalausschuss II der Bezirksversammlung auf, der sich speziell mit den Entwicklungschancen der Stadtteile Osdorfer Born, Lurup und Iserbrook befasst. Am Born kennt man Claudius von Rüden seit Jahren als engagierten Kämpfer, der im steten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern konsequent für das Bürgerhaus Osdorf eingetreten ist.
Mit dem gleichen Engagement setzt sich auch der Bezirksabgeordnete Frank Schmitt im Regionalausschuss II für seinen Stadtteil Lurup ein. Er war im Vorstand der SPD Lurup und ist Mitglied der Geschäftsführung des Luruper Forums. Zu seinen politischen Verdiensten für Lurup zählen die dauerhafte Förderung des Stadtteilhauses Lurup und der Erhalt des Lehrschwimmbeckens am Swattenweg.
Der Sozialpädagoge Frank Schmitt setzt sich im Berufsleben dafür ein, dass Jugendliche, denen ein regulärer Schulabschluss verwehrt geblieben ist einen Schulabschluss und eine faire Chance auf dem Arbeitsmarkt erhalten. Auch als Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Bezirksversammlung setzt er sich für die soziale und berufliche Integration der jungen Menschen ein. “Aktive Jugendhilfe ist übrigens auch aktive Stadtteilförderung”, sagt Frank Schmitt, “denn wirtschaftlich und sozial integrierte Jugendliche stabilisieren langfristig unser Lurup. Dafür will ich mich in der Bürgerschaft einsetzen.”
Es passt zum neuen Selbstverständnis der SPD Altona als Stadtteilpartei, dass sie in ihren Hochburgen Lurup und Osdorf jeweils vor Ort verankerte Politiker zur Wahl stellt, die mit den Menschen und Institutionen bestens vertraut sind. Dennoch werden sich Frank Schmitt und Claudius von Rüden in der Bürgerschaft für eine soziale Politik im gesamten Hamburger Westen einsetzen: “Dazu gehört vor allem, dass wir in Hamburg endlich wieder genügend bezahlbaren Wohnraum bauen und dass die unsozial hohen Kitagebühren der alten Regierung sofort vom Tisch kommen.”
Eines liegt den beiden SPD-Bürgerschaftskandidaten aus Lurup und Osdorf besonders am Herzen: Obwohl jeder für seinen Stadtteil antritt, sind sich Frank Schmitt und Claudius von Rüden einig, dass die benachbarten Stadtteile nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen. “Insbesondere die sensible Frage der Verkehrsanbindung muss so gelöst werden, dass kein Stadtteil auf Kosten des anderen benachteiligt wird. Dafür werden wir gemeinsam in der Bürgerschaft eintreten”, sagen Frank Schmitt und Claudius von Rüden einstimmig.
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