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» Postdienstleistungen bleiben am Osdorfer Born – Engagement von SPD und Borner Runde zahlt sich aus

www.frank-schmitt.info - Frank Schmitt – Ihr Bürgerschaftsabgeordneter für den Wahlkreis Vier

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22. August 2011

Die Post im Osdorfer BornDie Post bleibt am Osdorfer Born! Das ist eine gute Nachricht für den Stadtteil. Großen Anteil daran hat die Borner Runde, die sich sehr für den Erhalt der Post engagiert hat. Auch die SPD Osdorf hat sich an dem Protest beteiligt.

Claudius von Rüden, Vorsitzender der SPD-Osdorf: „Es freut mich, dass das Engagement der Bürgerinnen und Bürger erfolgreich war. Auch in Zukunft werden wir wichtige Anliegen für den Stadtteil und seine Menschen unterstützen.“
Ich danke insbesondere dem Center-Management und dem Grundeigentümer von Mallesch. Deren Entgegenkommen hat den Verbleib der Post am Born in letzter Minute möglich gemacht.

Mitte September wird die Deutsche Post wie geplant ihre Filiale in der Bornheide 45 schließen. Doch im nahtlosen Übergang wird ab dem 13. September am Kroonhorst 9c, ebenfalls im BornCenter ein Zeitschriften- und Tabakladen eröffnen, der auch eine Filiale der Post betreiben wird und somit im Namen der Post die wesentlichen Postdienstleistungen anbieten wird. Die Borner können Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und Sonnabend von 9 bis 14 Uhr ihre Postgeschäfte vor Ort abwickeln.

Bedauerlicherweise hat die Postbank entschieden, aus wirtschaftlichen Gründen den Born zu verlassen Die Borner Runde hatte zudem weit über 2000 Unterschriften gesammelt, um die Postbank zum Verbleib am Born zu bewegen. Ich hatte mich beim Center-Management am Born und bei der Postbank dafür eingesetzt, dass zumindest auch ausgewählte Dienstleistungen der Postbank weiterhin am Born angeboten werden. Obwohl das Management des BornCenters der Postbank für einen Verbleib des Geldautomaten Entgegenkommen signalisiert hat und die Postbank auf mein Ersuchen nochmals geprüft hat, ob wenigstens der Geldautomat verbleiben könne, teilte die Postbankzentrale in Bonn nun mit, dass auch der Verbleib eines Geldautomaten nicht lohne, weil die Frequenz und Nutzung am Born zu gering seien. Insbesondere seitdem die Abhebegebühren für Kunden von Fremdbanken gesenkt worden seien, wären die Kosten für das Befüllen des Automaten und die Werttransporte selbst dann noch zu hoch, wenn die Postbank den Automaten mietfrei aufstellen könnte.

Am 13. September wird das nächstgelegene Finanzcenter der Postbank am Eckhoffplatz in der Luruper Hauptstraße 138 – 142 eröffnen. Es ist sehr bedauerlich, dass Kunden der Postbank und der anderen Geschäftsbanken, welche der cash-group angehören nun keine Möglichkeit mehr haben werden, sich am Osdorfer Born kostenlos mit Bargeld zu versorgen.

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