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» Sommertour im Kl!ck Kindermuseum

www.frank-schmitt.info - Frank Schmitt – Ihr Bürgerschaftsabgeordneter für den Wahlkreis Vier

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28. Juli 2011

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„Die Absenkung der Kita-Gebühren zum 1. August war die erste Umsetzung unserer wichtigsten Wahlaussagen!“, betonte Dr. Andreas Dressel im Kl!ck Kindermuseum am Osdorfer Born. Zusammen mit den SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt hat der Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion auf der Terrasse vor dem Kindermuseum ein familienpolitisches Frühstück veranstaltet. Die mangelhafte Verkehrsanbindung des Osdorfer Born, das zukünftige Bürgerhaus Osdorf und die Poloaktivitäten in den Feldmarken waren unter anderen die Themen des Tages.

„Endlich macht der Begriff „Sommer-Tour“ auch wirklich Sinn“, sagte Andreas Dressel zur Begrüßung im Kl!ck-Kindermuseum am Osdorfer Born am vergangenen Mittwoch. „Ich habe in den letzten Tagen schon diverse Wahlkreise besucht, aber meistens bei schlechtem Wetter.“ Am Osdorfer Born aber schien die Sonne, als wolle sie sage: Hier sind Sie richtig!

So konnte das familienpolitische Frühstück auf der Terrasse vor dem Kindermuseum stattfinden. Die von der SPD im Wahlkampf angekündigte und am 1. August umgesetzte Absenkung der Kita-Gebühren war natürlich das Topthema für die anwesenden Eltern. Der Nachwuchs tobte derweil auf dem Platz vor dem Museum oder durfte in Begleitung von Pädagogen das Museum erkunden.
Zudem kam das leidige Thema der mangelhaften Verkehrsanbindung des Osdorfer Born zur Sprache. Da die Idee einer Schienenanbindung derzeit nicht finanzierbar sei, nehme er den Wunsch der Osdorfer nach einem Expressbus direkt in die Hamburger City als „höchste Priorität“ mit in seine Fraktion, so Andreas Dressel. Immerhin sei es der Großwohnsiedlung Osdorfer Born bereits in den 70er Jahren versprochen worden, dass sie vernünftig an den ÖPNV angebunden werden solle. Frank Schmitt hat den Bornern angeboten, dass er jederzeit für ein Gespräch mit der Verkehrs-AG der Borner Runde zur Verfügung stehe.
Auch der Ausbau der Landstraße Schenefeld-Elmshorn (LSE) kam zur Sprache. Es wurden Befürchtungen geäußert, dass der Ausbau zu einem vermehrten Verkehrsaufkommen und somit zu Stau-Situationen auf der Luruper Hauptstraße führen könnte, die ja auch von den Bewohnerinnen und Bewohnern vom Born auf dem Weg in die Innenstadt genutzt werde.

Ein Dauerbrenner der Empörung für die Borner ist die Nutzung einiger Wiesen der Feldmark durch Polospieler. Zwar sei es den Pferdesport-Vereinen erlaubt, ihren Trainingsbetrieb dort abzuhalten, doch führe der Reitsport – besonders an trockenen Tagen – zu immensen Staubwolken, die bis auf die Balkone und sogar in die Wohnungen der Anwohner wehen. Hier haben Frank Schmitt und der Bezirksabgeordnete Wolfgang Kaeser zugesagt, der Frage nachzugehen, welche der Polo-Aktivitäten überhaupt genehmigt seien.
Auch das Bürgerhaus Osdorf, dessen Realisierung in der frei gewordenen Schule Barlsheide in den Sommerferien begonnen hat war Thema. Hier wurde die Frage gestellt, ob es gesichert sei, dass es genügend Räume gebe, damit alle aktiven Gruppen und Vereine im Stadtteil das Haus auch wirklich nutzen können.

Angesprochen auf die drohende Schließung der Postbank am BornCenter erklärte Frank Schmitt: „Wir sind auf verschiedenen Ebenen im Gespräch und haben die Hoffnung, eine Lösung für die Menschen am Born zu finden.“ Immerhin sei es gesichert, dass eine Partnerfiliale in einem Tabakgeschäft im nahtlosen Übergang im BornCenter Postdienste anbieten wird.Im Anschluss an diese Veranstaltung ließen sich die Politiker von der Leiterin des Hauses Frau Reinig noch das Kl!ck-Kindermuseum zeigen.

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