DOWNLOAD

Pressemitteilung von Frank Schmitt und Anne Krischok

14.02.2020

60.000 neue Wohnungen in Hamburg seit 2011

Anne Krischok und Frank Schmitt: „Wir sorgen für bezahlbaren Wohnraum für alle
Hamburgerinnen und Hamburger.“
Seit 2011 wurden in Hamburg insgesamt mehr als 83.500 Wohnungen genehmigt, darunter
auch über 21.000 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau. Uber 14.000 geförderte
Wohnungen waren bis Ende 2018 bereits fertiggestellt. Dies geht aus der Antwort auf eine
Große Anfrage der SPD- sowie GRÜNEN-Bürgerschaftsfraktionen hervor.
Das Konzept geht auf: Hamburg ist im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl bundesweiter
Spitzenreiter in der Wohnraumförderung. Von den 10.000 Wohnungen, die jährlich auf den
Weg gebracht werden, sollen 3.000 auch in Zukunft geförderte Mietwohnungen sein.
„2017 wurden mehr Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung genehmigt als aus
der Bindung herausgefallen sind. Wenn wir die aktuellen Programmzahlen jährlich
verstetigen, wird sich der Bestand in diesem Bereich erholen und von jetzt 77.362 auf
mittelfristig über 82.000 erhöhen“, so die SPD-Stadtentwicklungsexpertin Anne Krischok.
„Für die Wohnraumförderung standen im Jahr 2019 über 138 Mio. Euro zur Verfügung, im
Jahr 2020 sind es über 149 Mio. Euro“, freut sie sich.
„Hamburg ist auf einem guten Weg, den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten
und mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, sagt der Wahlkreisabgeordnete Frank
Schmitt. „Auch in meinem Wahlkreis ist das zu merken: Zwischen 2011 und 2018
wurden hier insgesamt 3.560 neue Wohnungen fertiggestellt.“ Damit gibt es im
Hamburger Westen jetzt über 62.000 Wohnungen. Davon sind fast 4.000
Sozialwohnungen, die meisten liegen in Osdorf und Lurup.
Die konsequente Wohnungsbaupolitik des Senats zeigt auch im Mietenmarkt eine
deutliche Wirkung. Der Anstieg der durchschnittlichen Nettokaltmiete konnte gebremst
werden. Im Zeitraum von April 2017 bis April 2019 liegt der durchschnittliche
Mitpreisanstieg mit 2,6 Prozent unter dem Anstieg der allgemeinen Preisentwicklung
von 3,3 Prozent und damit deutlich unter dem Niveau des vorherigen Mietenspiegels.
„Wir wollen, dass sich alle Hamburg leisten können und haben die ganze Stadt im
Blick; deshalb werden wir weiter dafür sorgen, dass Bürgerinnen und Bürger mit einem
normalen Einkommen sich im Hamburger Westen und in ganz Hamburg eine Wohnung
leisten können“, betonen die SPD-Politikerin Anne Krischok, die auf Platz 36 der
Landesliste kandidiert und der Wahlkreisabgeordnete Frank Schmitt, der auf Platz 1
der Wahlkreisliste kandidiert, abschließend.


Pressemitteilung von Frank Schmitt und Anne Krischok: 60.000 neue Wohnungen in Hamburg seit 2011 | pdf | 73 KB