DOWNLOAD

Pressemitteilung von Frank Schmitt

15.09.2014

Hamburg stellt Ideen für Olympia vor

Frank Schmitt sieht Chancen auch für den Hamburger Westen
Hamburg hat beim Deutschen Olympischen Sportbund einen Antwortkatalog zu den Perspektiven einer künftigen Olympiabewerbung eingereicht. Die SPD-Fraktion begrüßt eine mögliche Olympiabewerbung als herausragende Perspektive für die Hamburger Stadtentwicklung sieht darin eine riesige Chance für den olympischen Gedanken. In der Aktuellen Stunde der Bürgerschaft in der vergangenen Woche machte SPD-Fraktionschef Andreas Dressel deutlich, dass die Hamburger Bewerbung ein zukunftsweisendes Konzept sei: "Kompakte Spiele im Herzen der Stadt, direkt an der Elbe – das ist faszinierend. Die Konzeption verbindet in einzigartiger Weise Nachhaltigkeit, Transparenz und Umweltschutz.“ Dabei ist dem Senat und der Bürgerschaft besonders wichtig, alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt für das Projekt zu begeistern. Gemeinsam arbeiten die Fraktionen derzeit an der Ausgestaltung eines Volksentscheids, der für das Frühjahr 2015 geplant ist. In der Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele sieht der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Frank Schmitt auch für den Hamburger Westen eine große Chance. Zwei wichtige Sportstätten liegen in diesem Gebiet: Die Reitsportanlage in Klein Flottbek und die Arenen am Volkspark sollen für Wettbewerbe genutzt werden. „Das eröffnet gleich zwei Chancen für den Hamburger Westen: Im öffentlicher Nahverkehr können wir sowohl beim Fahrradleihsystems StadtRAD als auch bei der Schienenanbindung der Arenen als eine Voraussetzung für Bahnanbindung Lurups und Osdorfs auf einen schnelleren Ausbau hoffen. Gleichzeitig profitieren natürlich die Sportlerinnen und Sportler im Breitensport: Mit der Sanierung für Olympia werden ihre Sportstätten moderner, energetischer und barrierefreier.“ Frank Schmitt erklärt, er wolle den weiteren Bewerbungsprozess gleichzeitig kritisch begleiten. „Essentiell für eine erfolgreiche und von den Bürgern mitgetragene Bewerbung ist eine gründliche Kalkulation und eine Finanzierung im Einklang mit der eingeführten Schuldenbremse für Hamburg ab 2020. Wir müssen aus unseren Erfahrungen mit der Elbphilharmonie lernen und vermeiden, dass die Olympischen Spiele zu einem Millionengrab werden.“, betont Frank Schmitt. Einen großen Fragenkatalog mit vielen kritischen Nachfragen an den Senat hat die Bürgerschaft dafür bereits verabschiedet. Eine gewissenhafte Beantwortung dessen sicherte Sport und Innensenator Neumann bei der Debatte in der Bürgerschaft erneut zu. Senator Neumann freut sich auch über die Sportbegeisterung im Hamburger Westen. Am 21. September um 10 Uhr gibt er den Startschuss zum 30. Volkslauf, der im Volkspark stattfindet und von der SPD Lurup organisiert wird. Sportsenator Michael Neumann und Frank Schmitt mit dem Antwortkatalog an den Olympischen Sportbund: Olympische und Paalympische Spiele in Hamburg – Perspektiven einer künftigen Olympiabewerbung

Foto


Pressemitteilung von Frank Schmitt: Hamburg stellt Ideen für Olympia vor | pdf | 0.3 MB