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Pressemitteilung von Frank Schmitt und Anne Krischok

06.11.2014

Mehr Flexibilität in der Kita Holzwurm durch mobile Trennwand

Frank Schmitt und Anne Krischok, die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten, ermöglichten Finanzierung aus Troncmitteln
Große Freude in der Kita Holzwurm in Lurup: Kinder und Kitaleitung sind begeistert von der neuesten Errungenschaft der Kita – eine Trennwand. Diese kostspielige Anschaffung konnte maßgeblich dank des Engagements der beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten für den Hamburger Westen, Frank Schmitt und Anne Krischok, realisiert werden. So wurde eine Finanzierung aus Troncmitteln möglich. Jetzt freuen sich die beiden Bürgerschaftsabgeordneten, die Trennwand gemeinsam mit den Kindern einweihen zu dürfen. Die Trennwand ermöglicht es nun, einen neuen, eigenen Aufenthaltsbereich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom restlichen Raum abzutrennen. Der Raum wurde ursprünglich nur für die Betreuung der Vorschulkinder genutzt. Mithilfe der variablen Trennwand können die zwei Räume auch wieder zu einem werden und so für größere Veranstaltungen wie Elternabende, Fortbildungen oder Infoveranstaltungen genutzt werden. Marion Lück, Leiterin der Kita Holzwurm, ist begeistert: „Die Trennwand ermöglicht uns eine große Flexibilität. Das kommt allen zugute, den Kindern ebenso wie den Erziehern und Erzieherinnen.“ Frank Schmitt, der auch Mitglied im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend ist, ergänzt: „Mit der Trennwand ist eine gute Lösung für die verschiedenen Bedarfe von Kindern, Eltern und Erzieher gefunden worden. Dass auch die Erzieher eine Rückzugsmöglichkeit haben, trägt zu einer qualitativ guten Betreuung der Kinder bei.“ Anne Krischok fügt hinzu: „Bisher hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gar keinen eigenen Raum für sich. Es ist schön zu sehen, dass wir hier auf so praktische Art und Weise weiterhelfen konnten – dafür sind die Troncmittel da.“ Hintergrundinformationen: Die Troncmittel stammen aus dem sogenannten Tronc, der Trinkgeldkasse in den Spielbanken. Vier Prozent der Steuereinnahmen aus dem Tronc werden in Hamburg zur Förderung gemeinnütziger Zwecke auf Vorschlag der Mehrheitsfraktion vergeben. Eingesetzt können diese Gelder nur für investive Maßnahmen (also nicht zur Deckung von Personalkosten) für gemeinwohlorientierte Aufgaben – beispielsweise von gemeinnützigen Trägern wie Umwelt- und Naturschutzverbände, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Sozialverbände, aber auch Schulen oder Jugendfeuerwehren.

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