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Presssemitteilung von Frank Schmitt und Anne Krischok

11.06.2015

Neue Tore für die Fußballjugend des SV Lurup

Die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt ermöglichten Finanzierung aus Troncmitteln
Auf das Fußballtraining beim SV Lurup freuten sich die Kinder und Jugendlichen diese Woche ganz besonders, denn auf dem Platz am Glückstädter Weg warteten gleich mehrere neue Tore auf sie. Dank des Engagements der beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen, Frank Schmitt und Anne Krischok, hat der Verein für die Neuanschaffung Gelder aus den Troncmitteln der Stadt erhalten. Mit den knapp 5.000 Euro hat der Sportverein vier neue Jugendtore und fünf sogenannte Minitore für seinen Nachwuchs in der Fußball-Sparte gekauft. „Wir freuen uns sehr über diese finanzielle Unterstützung“, so Werner Schönau, Geschäftsführer und 2. Vorsitzender des SV Lurup. „Insbesondere für die Ausrichtung von Jugendturnieren können wir die zu-sätzlichen Tore gut gebrauchen. Alleine hätten wir die Kosten nicht stemmen können.“ Frank Schmitt war persönlich bei der Einweihung auf dem Sportplatz dabei. Auch wenn Anne Krischok kurzfristig verhindert war, freuen sich beide Abgeordnete über diese Neuanschaffung für die jungen Fußballer des SV Lurup. Frank Schmitt, der auch Vorsitzender des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend ist, erklärt: „Sport und Bewegung ist für Kinder und Jugendliche sehr wichtig. Der SV Lurup leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Jungen und Mädchen in Lurup von einem breiten Angebot in zahlreichen Sportarten profitieren können.“ Anne Krischok ergänzt: „Ich freue mich, dass wir ein solches Engagement in unserem Wahlkreis unterstützen können. Die strahlenden Fußballeraugen zeigen deutlich, dass diese Finanzhilfe am richtigen Ort angekommen ist.“
Hintergrundinformationen:
Die Troncmittel stammen aus dem sogenannten Tronc, der Trinkgeldkasse in den Spielbanken. Vier Prozent der Steuereinnahmen aus dem Tronc werden in Hamburg zur Förderung gemeinnütziger Zwecke auf Vorschlag der Mehrheitsfraktion vergeben. Eingesetzt werden können diese Gelder nur für investive Maßnahmen (also nicht zur Deckung von Personalkosten) für gemeinwohlorientierte Aufgaben – beispielsweise von gemeinnützigen Trägern wie Sportvereinen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Umwelt- und Naturschutz- sowie Sozialverbände.

Anlage: Foto


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