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Presssemitteilung von Frank Schmitt und Anne Krischok

23.07.2015

Flüchtlinge - Ehrenamtliche Hilfe wird finanziell gestärkt

Frank Schmitt und Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete, freuen sich über das Engagement im Hamburger Westen
Mit den steigenden Flüchtlingszahlen steigt in Hamburg auch die Zahl der ehrenamtlichen Helfer. Die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten für den Hamburger Westen, Frank Schmitt und Anne Krischok, freuen sich über diese positive Stimmung in den Stadtteilen ihres Wahlkreises. Wie in ganz Hamburg werden auch in den Stadtteilen des Hamburger Westens neue Flüchtlingsunterkünfte geplant, denn die Zahl der in Hamburg ankommenden Flüchtlinge steigt rasant. Der Senat geht für 2015 von einem Unterbringungsbedarf von insgesamt knapp 10.000 Flüchtlingen in der Hansestadt aus. Das ist eine Steigerung von rund 66 Prozent gegenüber dem Vorjahr. So sollen zum Beispiel am Blomkamp in Osdorf, im Björnsonweg in Blankenese sowie in Sieversstücken in Sülldorf mehrere Hundert Flücht-linge eine neue Heimat finden. In den vergangenen Wochen fanden dazu mehrere Informationsveranstaltungen statt. „Ich freue mich sehr, dass die Resonanz der Bevölkerung größtenteils positiv ist. Viele wollen die Flüchtlinge hier willkommen heißen und sich ehrenamtlich engagieren“, so Frank Schmitt. „Das wollen wir natürlich unterstützen!“ „Dort, wo noch Bedenken bestehen wie bei der geplanten Unterkunft am Björnsonweg, nehmen wir Gespräche mit den Anwohnern und verschiedenen Beteiligten auf“, ergänzt Anne Krischok. „Wir möchten für die Flüchtlinge hier im Hamburger Westen ein positives Umfeld schaffen und sie in die Stadtteile integrieren.“ Das große ehrenamtliche Engagement der Hamburger verdient außerordentliche Anerkennung. Deshalb beschloss die SPD-Bürgerschaftsfraktion bei ihrer gemeinsamen Klausurtagung mit der SPD Hamburg zusätzliche Mittel für die Unterstützung der ehrenamtlichen Helfer bereitzustellen. Ein entsprechender Antrag soll im Rahmen der anstehenden Flüchtlingsdrucksache nach der Sommerpause in die Bürgerschaft eingebracht werden. Daneben soll ein Forum Flüchtlingshilfe zur besseren Vernetzung der zahlreichen ehrenamtlichen Gruppen gebildet werden. Bisher koordiniert der Träger „Fördern und Wohnen“ die Freiwilligenarbeit rund um die Flüchtlingsunterkünfte. Falls auch Sie sich engagieren möchten, informieren Sie sich einfach unter www.foerdernundwohnen.de oder wenden Sie sich an die Koordinatorin Kristina Schulz telefonisch unter 040 42835 3387 oder per E-Mail an kristi-na.schulz@foerdernundwohnen.de.


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