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Pressemittteilung der Wahlkreisabgeordneten im WK4 Olympia 2024

11.11.2015

Olympia 2024 – Chance für Hamburg

Die Wahlkreisabgeordneten von SPD, Die Grünen, CDU und FDP aus dem Hamburger Westen warben zusammen mit Staatsrat Christoph Holstein die Hamburger Olympiabewerbung!
„Olympia 2024 – Chance für Hamburg“ – unter diesem Motto hatten die Wahlkreisabgeordneten des Wahlkreises Vier Anne Krischok und Frank Schmitt (beide SPD), Filiz Demirel (Die Grünen), Karin Prien (CDU) und Daniel Oetzel (FDP) am 05. November 2015 in die Gorch-Fock-Schule zu einer Diskussionsrunde eingeladen. Zum Einstieg erläuterte der Staatsrat für Olympia Christoph Holstein in seiner Präsentation das Olympiakonzept Hamburgs. Dieses drehe sich rund um die Idee der Spiele im Herzen der Stadt mit kurzen Wegen und einer durchdachten, nachhaltigen Nutzung. Im Anschluss stellte er sich gemeinsam mit den Abgeordneten den Fragen der zahlreichen Besucher. Die Wahlkreisabgeordneten machten deutlich, welche Chancen sie speziell für den Hamburger Westen sehen. So befinden sich hier einige Wettkampfstätten wie die Arenen im Volkspark und die Reitanlage in Groß Flottbek. Im Vorfeld der Spiele würden diese sowie zahlreiche weitere Trainingsanlagen saniert und modernisiert werden. Davon könnten langfristig sowohl die Leistungs- als auch die Breitensportler profitieren. In der Diskussion wurde deutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger im Hamburger Westen noch einige Fragen loswerden wollten, bevor sie ihr Kreuzchen auf dem Abstimmungszettel machen. Beim viel diskutierten Thema Finanzen machte Staatsrat Christoph Holstein deutlich, dass der Bürgermeister Olaf Scholz auch hier zu seinem Wort stehen werde. Von den Kosten seien insgesamt 7,4 Mrd. Euro von der öffentlichen Hand zu tragen. Hamburg werde davon aber nur die angekündigten 1,2 Milliarden Euro zur Finanzierung übernehmen. Hamburg ist die einzige Bewerberstadt, die ihre Bürgerinnen und Bürger über die Bewerbung entscheiden lässt. Bis zum 29. November können die Hamburger noch ihre Stimme abgeben. Die Abgeordneten machten deutlich, wo sie die Vorteile für Hamburg durch die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele sehen.
Anne Krischok: „Die Hamburger haben es in der Hand. Eigentlich kann man das Kreuz nur an einer Stelle machen – bei Ja.“
Frank Schmitt: „Die Olympischen Spiele 2024 sind die ersten, die nach dem IOC-Reformprozess vergeben werden. Hamburg kann zeigen, dass Olympia ohne Gigantismus auskommt und nachhaltig, transparent und unter fairen Arbeitsbedingungen gestaltet werden kann.
Filiz Demirel: „Olympia in Hamburg ist eine große Chance, aber auch eine große Verantwortung. Daher steht der Bund in der Pflicht die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen.“
Karin Prien: „Ein moderne Olympiade ohne Größenwahn mit einem guten Konzept, kann die große Chance Hamburgs im Wettbewerb der Metropolen werden.“
Daniel Oetzel: „Olympia 2024 ist ein Katalysator für Arbeitsplätze, Wirtschaft und Stadtentwicklung. Kein anderes Projekt kann die Entwicklung unserer Stadt derart beschleunigen. Wer in Hamburgs Zukunft investieren will, muss "Ja" zu Olympia sagen!“

Anlage: Foto


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