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Presssemitteilung von Frank Schmitt

07.08.2017

Die Sanierung von Hamburgs Straßen läuft weiter auf Hochtouren

Die Sanierung von Hamburgs Straßen läuft weiter auf Hochtouren

So wie in den letzten Wochen unter anderem in Lurup der Straßenabschnitt auf der Elbgaustraße zwischen Farnhornweg und Langbargheide saniert wurde, wurden seit 2011 bis heute hamburgweit insgesamt 751 Kilometer Fahrbahnen saniert und instandgesetzt. Das gesamte Hamburger Straßennetz umfasst rund 8.200 Kilometer Fahrstreifen. Dazu Frank Schmitt, SPD-Wahlkreisabgeordneter für den Hamburger Westen und Mitglied im Verkehrsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft: „Der Sanierungsstau auf Hamburgs Straßen wird immer weiter aufgelöst. In dieser Legislaturperiode sollen mindestens 500 Kilometer Fahrstreifen in Ordnung gebracht werden. Der finanzielle Aufwand, mit dem die Stadt das Straßennetz in Ordnung bringt, hat sich seit 2010 auf rund 100 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Am Ende dieses Jahres mit dann voraussichtlich 174 Kilometer sanierter Fahrbahn wird der ohnehin ambitionierte Zielwert von jährlich 100 Kilometern wieder deutlich übererfüllt. Damit wird 2017 ein weiteres Rekordjahr bei der Straßensanierung. Diese Bilanz kann sich sehen lassen und zeigt: Die überall in der Stadt so dringend benötigte Sanierung unserer Straßen kommt mit großen Schritten voran.“ Um die Verkehrswege in einem bedarfsgerechten Zustand zu halten, hat der Senat das operative und strategische Erhaltungsmanagement eingeführt und weiter entwickelt. Damit wird der Verfall gestoppt und eine Verbesserung des Straßenzustandes erreicht. In regelmäßigen Abständen wird der Erhaltungszustand der Straßen erfasst und ausgewertet. Auf dieser Grundlage wird eine Zustandsnote ermittelt, die ausschlaggebend für die Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen ist. Für den Zeitpunkt der Instandsetzung der Straßen sind neben der Zustandsnote auch die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel und das Aufrechterhalten eines funktionierenden Verkehrsnetzes während der Baumaßnahmen mitentscheidend. Mit der Digitalisierung der Baustellenkoordinierung wurde außerdem eine wesentliche Steigerung der Effizienz und eine geringere Belastung der Verkehrsteilnehmer durch Baustellen erreicht.


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