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Pressemitteilung von Frank Schmitt

20.01.2020

Hamburgs Zukunft

Sozialsenatorin Melanie Leonhard zu Besuch in Blankenese

Am 13.01.2020 fand in der Stadtteilschule Blankenese eine sehr gut besuchte Diskussionsveranstaltung der SPD Blankenese/Iserbrook/Nienstedten statt. Nach der Begrüßung durch den Distriktvorsitzenden Hans-Ulrich Wolff und die Organisatorin und Wahlkreiskandidatin Philine Sturzenbecher, erläuterte Sozialsenatorin Melanie Leonhard, die auch SPD-Landesvorsitzende ist, in ihrem Eingangsstatement, was der Slogan „Die ganze Stadt im Blick“ bedeutet und zog eine kurze Bilanz der zurückliegenden Legislaturperiode.

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Frank Schmitt, der wieder auf Platz 1 der Wahlkreisliste der SPD für den Wahlkreis 4 kandidiert, betonte: „Gerade im Bereich frühkindlicher Bildung hat die SPD sehr viel getan. Hamburg ist in diesem Bereich bundesweit Spitze. Wir haben seit 2011 19.000 Kita-Plätze geschaffen und werden für viele weitere sorgen. Natürlich kümmern wir uns auch um die Ausbildung und Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und um den Betreuungsschlüssel. So soll ab 2021 eine Fachkraft vier Kinder betreuen.“

Dass die SPD keine Debatten scheut, zeigte die anschließende rege Diskussion. Es ging um Schulpolitik, Klimapolitik, Industriepolitik und auch die Preise im HVV.

Melanie Leonard betonte, dass in diesem Jahr zum ersten Mal die Preissteigerungen nicht höher seien als der Inflationsausgleich. Die SPD habe zum Beispiel auch mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2019 dafür gesorgt, dass das Seniorenticket nicht mehr nur zu bestimmten Zeiten gelte. Schülertickets sollen in den kommenden Jahren stufenweise kostenlos werden und ein Auszubildendenticket komme schon im Sommer.

Die Wahlkreiskandidatin der SPD auf Platz 2 der Liste im Wahlkreis 4, Philine Sturzenbecher betonte, dass es wichtig sei, dass Jugendliche um deren Zukunft es gehe, diese Zukunft auch mitgestalten sollten.

Zur Klimapolitik erläuterte Melanie Leonhard, dass gute Klimapolitik nur dann zu verwirklichen sei, wenn alle mitgenommen würden, seien es nun die Bürgerinnen und Bürger oder die Unternehmen. Da sei Hamburg auf einem guten Weg. Mit Verboten würde man gerade im Bereich der Industriepolitik nur erreichen, dass Firmen in andere Länder abwandern und dort klimaschädlicher produzierten als in Hamburg.

Zum Abschluss bedankte sich Melanie Leonhard für die Einladung und bei den Gästen für die rege Diskussion. Sie rief dazu auf, am 23.02.2020 auf jeden Fall zur Wahl zu gehen und damit Hamburgs Zukunft mitzugestalten.

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Frank Schmitt bedankt sich bei Philine Sturzenbecher für die Organisation der Veranstaltung und freut sich schon auf die kommenden Veranstaltungen.

 


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